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	<title>Q-Nuts - Jetzt gibts was auf die Nüsse &#187; Gesund</title>
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		<title>Indischer Wunderyogi lebt ohne Nahrung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 23:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesund]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 83 jähriger Yogi &#8211; ein Yogi ist ein spritueller Meister der Yoga, Meditation und religiöse Praktiken ausübt, in Indien werden Yogis magische Kräfte sowie der Kontakt zu Gottheiten nachgesagt &#8211; aus Indien lebt angeblich seit Jahren nur von göttlicher Energie und Meditation, seit 70 Jahren hat er nach eigenen Angaben keine Nahrung und kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 83 jähriger Yogi &#8211; ein Yogi ist ein spritueller Meister der Yoga, Meditation und religiöse Praktiken ausübt, in Indien werden Yogis magische Kräfte sowie der Kontakt zu Gottheiten nachgesagt &#8211; aus Indien lebt angeblich seit Jahren nur von göttlicher Energie und Meditation, seit 70 Jahren hat er nach eigenen Angaben keine Nahrung und kein Wasser mehr zu sich genommen.<span id="more-22"></span></p>
<p>Ärzte aus Indien wollen nun den Behauptungen auf den Grund gehen und haben den Yogi gebeten sich für längere Zeit in ein Krankenhaus zu begeben um ihn dort untersuchen zu können. Der 83 jährige Pralad Jani ist nicht das erste Mal Teil einer wissenschaftlichen Untersuchung, im Jahr 2003 war er zehn Tage lang in einem indischen Krankenhaus unter ärztlicher Aufsicht. Er wurde damals 24 Stunden am Tag beobachtet und nahm in den zehn Tagen wirklich kein Wasser und keine Nahrung zu sich, am Ende der Untersuchung war er kerngesund, hatte aber ein bißchen Gewicht verloren.</p>
<p>Der Yogi selbst behauptet im Alter von 8 Jahren von einem indischen Gott gesegnet worden zu sein, seit damals sei seine einzige Energiequelle die Meditation und göttliche Energie. Er erhalte die göttliche Energie vor allem aus einem Loch in seinem Gaumen aus dem „göttlicher Saft“ laufe. Im Rahmen der Untersuchung von 2003 wurde wirklich ein Loch im Gaumen festgestellt aus dem eine Flüssigkeit ausläuft, die Ärzte untersuchten die Flüssigkeit, konnten sie aber nicht zuordnen. Was jedoch stutzig macht, ist die Tatsache, das die behandelnden Ärzte damals keine Testergebnisse veröffentlichten.</p>
<p>Die indische Organisation „Indian Rationalists“ bezeichnete den Yogi wiederholt als Scharlatan, auch seine Gewichtsabnahme innerhalb der zehntägigen Untersuchung von 2003 spreche dafür, das der Yogi sehr wohl Nahrung zu sich nehme, würden seine Behauptungen stimmen, müsste sein Gewicht ja eigentlich konstant bleiben. Anhänger halten dem entgegen, das ein normaler Mensch keine zehn Tage ohne Flüssigkeitsaufnahme überleben könne, was auch gängige wissenschaftliche Meinung ist. Normalerweise überlebt ein Mensch höchstens drei Tage ohne Nahrung, lediglich unter gewissen Umweltbedingungen (extrem feuchte Umgebung, hoher Wasseranteil in der Atemluft) könne man eventuell ein paar Tage länger überleben. Doch selbst dann ist es so gut wie unmöglich zehn Tage zu überleben.</p>
<p>Was vorstellbar ist, ist das der Yogi tatsächlich durch jahrelange Askese und Meditation seinen Nahrungs- und Flüssigkeitsbedarf extrem runtergeschraubt hat und daher die zehn Tage der Untersuchung nahezu unbeschadet überstanden hat. Außerdem ist es bekannt, das selbsternannte Yogimeister, Schlangenbeschwörer &#8211; in indischen Städten gibt es sogar schon Schlangenbeschwörer die junge und noch relativ kleine Schlangen in <a href="http://de.dawanda.com/c/Taschen">Handytaschen</a> aufbewahren und diese daraus tanzen lassen &#8211; und dergleichen in Indien seit Jahrhunderten Teil der Kultur sind, wissenschaftliche Untersuchungen brachten jedoch schon oft die Tricks von schwebenden Yogis oder Schlangenbeschwörern ans Tageslicht. Den Anhängern des Yogimeisters ist das egal, sein Konterfei ziert Poster, religiöse Bilder oder gar <a href="http://www.taschenkalender.de">Visitenkartenkalender</a>.</p>
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		<title>Noni &#8211; Das umstrittene Heilmittel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesund]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Noni ist die in Deutschland noch relativ unbekannte Frucht des Noni-Baums, wissenschaftlich morinda citrifolia genannt. Der Laubbaum stammt vermutlich aus Australien, hat sich jedoch über den Indischen Ozean und bis nach Polynesien verbreitet. Von dort aus wurde die Pflanzenart von Seeleuten nach Hawaii gebracht und wächst heute an den Küsten Mittelamerikas, Westindiens und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.noni.de/">Noni</a> ist die in Deutschland noch relativ unbekannte Frucht des Noni-Baums, wissenschaftlich morinda citrifolia genannt. Der Laubbaum stammt vermutlich aus Australien, hat sich jedoch über den Indischen Ozean und bis nach Polynesien verbreitet. <span id="more-3"></span>Von dort aus wurde die Pflanzenart von Seeleuten nach Hawaii gebracht und wächst heute an den Küsten Mittelamerikas, Westindiens und auf Madagaskar.</p>
<p>Die reife Frucht ist etwa so groß wie ein Hühnerei. Ihr Geschmack wird als unangenehm empfunden und als faulig oder nach altem Käse beschrieben.</p>
<p>Vermarktet wird Noni als Saft, dem durch den enthaltenen Wirkstoff „Xeronin“ eine angebliche gesundheitsfördernde und heilende Wirkung nachgesagt wird. Die Anwendungsgebiete sollen von Diabetes, Arthritis, Übergewicht und Depressionen bis hin zu Krebs gehen. Die Wirkung des Noni-Safts ist jedoch umstritten, nicht zuletzt, da der Wirkstoff Xeronin in der medizinischen und pharmazeutischen Wissenschaft gänzlich unbekannt ist und es für die Wirkung keine wissenschaftlichen Belege gibt. Dem entsprechend ist das Mittel nicht als Arzneimittel zugelassen.</p>
<p>Umstritten ist der Noni-Saft vor allem, weil es in der Vergangenheit einige Fälle von Leberentzündungen gegeben hat, bei denen eine Einnahme des Safts vorausging und damit zu rechnen ist, dass dieser der Auslöser für die Entzündungen war. Nach diesem Verdacht wurde die Verträglichkeit des Noni-Safts von diversen Instituten und Behörden geprüft. Das wissenschaftliche Gremium der EU kam zu dem Schluss, dass der Saft in den angebotenen Mengen zwar unbedenklich sei, wies aber ausdrücklich darauf hin, dass es keinerlei Beweise für eine gesundheitsfördernde Wirkung gibt. Es wird von Seiten der Behörden geraten, eine tägliche Dosis von 30 ml Noni-Saft nicht zu überschreiten.</p>
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